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Dörpverein

Freiwillige Feuerwehr Münchehagen

Das Foto wurde bei den Unterkreiswettkämpfen 1949 in Loccum aufgenommen und zeigt eine Momentaufnahme des Zusammenkuppelns einer Saugleitung.

Es handelt sich bei den Feuerwehrmännern um die erste Münchehäger Wettbewerbsgruppe nach dem 2. Weltkrieg:

Fr. Bredemeier, E. Könemann, K. Brinkmann, H. Breiter, W. Wesemann, H. Brinkmann,

H. Deppermann, F. Korte und F. Eberhardt.

 

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Bus Brinkmann

Das Bild zeigt den Firmengründer Heinrich Brinkmann mit seiner Frau Minna.

Bereits im Jahr 1935 gründete Heinrich Brinkmann zusammen mit seiner Frau Minna den gleichnamigen Omnibusbetrieb. Mit nur einem Omnibus wurden damals hauptsächlich Seeleute, wie z.B. Heringsfänger aus Niedernwöhren, Petershagen, Münchehagen und Umgebung zu den Häfen an der Nordseeküste befördert.

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Heringsfänger

120 km entfernt von der Nordseeküste steht ein Anker-Denkmal. In Münchehagen, neben Niedernwöhren das einst größte Heringsfängerdorf zwischen Weser und Mittellandkanal, erinnert es an die Heringsfänger vergangener Zeiten. Die Möglichkeit, auf Loggern mit dem Heringsfang Geld zu verdienen, war für viele Betroffene die einzige Möglichkeit, den Unterhalt für ihre Familie zu sichern. Sie riskierten ihr Leben auf See, damit ihre Familien überleben konnten.

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Alwines Bäckerei

Alwine Korte übernahm mit ihrer Schwester Else im Jahr 1957 die Bäckerei ihres Vaters Bäckermeister Wilhelm Korte in der Hauptstraße 61 (jetzt Hauptstraße 20), nachdem dieser aus Altersgründen den Betrieb nicht mehr fortführen konnte.

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Blümchens Haus

Dieses schiefe Fachwerkhaus wurde bis zu seinem Abriss in den 70er Jahren noch bewohnt. Es stand in der Friedhofstraße und beherbergte eine 7-köpfige Familie. Es wurde als sogenannte Kleinköthnerstelle gebaut und im Jahr 1874 verkauft an den Einwohner Blume. Später erwarb es im Erbgang die Tochter Minna Kräft geb. Blume. Hinter dem gepflegten Äußeren des Hauses lebten glückliche und zufriedene Menschen, die nicht nur mit viel Fleiß das Erscheinungsbild ihres Häuschens pflegten, sondern auch mit einer außerordentlichen Sauberkeit im Hausinneren aufwarten konnten.

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Feldarbeit mit Pflug

Pferde waren Anfang des 20. Jahrhunderts auf den Bauernhöfen unentbehrlich. Die harte Arbeit auf den Feldern wurde gemeinsam von Mensch und Tier geleistet. Erst in den 50er und 60er Jahren wurden die Pferdestärken durch Landmaschinen-Technik ersetzt. Wer es sich leisten konnte, stieg um auf Vollmechanisierung.

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Badevergnügen

Die erste „Badeanstalt“ in Münchehagen wurde ca. 1935 durch den damals amtierenden Bürgermeister Fritz Lindemann eröffnet. In den ersten Jahren (das Bild zeigt eine Aufnahme aus dem Jahr 1937) diente eine Holzbaracke mit zwei Kabinen als Umkleideraum. Nebenan befand sich ein kleines Holzhäuschen mit Kasse, wo von den Badegästen das Eintrittsgeld entrichtet wurde.

Ca. 1968 wurde die Holzbaracke abgerissen und durch ein massives Gebäude mit Toiletten und Umkleidemöglichkeiten für Damen und Herren ersetzt. Die Eintrittspreise betrugen für Kinder 30 Pfennig, für Erwachsene 50 Pfennig pro Tag.

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Steinbruch

In den Anfängen des Steinbruches wurde der Sandstein mit Hammer und Meißel in schwerer Handarbeit gespalten und in Form gebracht.

In späteren Jahren wurde bereits von den Steinbrucharbeitern im Steinbruch der Fa. Wesling ein Pflaster-Spaltgerät mit Fußbedienung eingesetzt (hier im Bild zu sehen: Heinz Raupach, ca. 1959)

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Gasthaus „Deutsche Eiche“

Dietrich Albert Korte erwarb am 6. April 1779 lt. Kaufvertrag einen „Hausbau nebst kleinem Garten“ auf Strohmeiers Stätte (heute Gaststätte „Deutsche Eiche“) von Johan Heinrich Krüger.

Das Gasthaus befindet sich in der Hauptstraße 36 (die alten Hausnummern lauteten 198 und davor Nr. 75). Der große Saal wurde im Jahre 1902 / 1903 an das Haupthaus angebaut. 1929 folgte der große Erker über dem heutigen Haupteingang.    

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Schützenfest-Umzug

Der Schützenverein Münchehagen wurde 1921 gegründet. Das erste Schützenfest fand nach alten Überlieferungen und Aufzeichnungen vermutlich im Jahr 1929 statt.

Während des 2. Weltkriegs und auch in den Jahren danach gab es keine Schützenfeste in Münchehagen. Die Einwohner hatten andere Nöte und Sorgen

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Die Klosterschänke

Die Familie Wesemann (Beiname „Abeling“) bewohnte zunächst ihren ursprünglichen Hof auf dem Grundstück Ahlhausen (heute Lange Str. 10). Da man sich dort nicht nach eigenen Wünschen und Vorstellungen vergrößern konnte, wurde der Hof kurzerhand verkauft und ein neues Anwesen in den Jahren 1902/03 mit Gaststätte und Wohnungen und Stallungen auf dem eigenen Land am Ortsausgang von Münchehagen gebaut. Die ehemalige Hausnummer 3 wurde dabei - wie damals üblich- mitgenommen. Die Gaststätte erhielt den Namen „Klosterschänke“ und war schon bald in der Umgebung bekannt für die ersten leckeren „halben Hähnchen“.

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